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Spartipps für Zuhause


Wir haben Ihnen nützliche Tipps zusammengestellt, wie Sie im Haushalt Wasser und Energie sparen können.


Spartipps

Wasser


Lassen Sie`s nicht einfach laufen!
Lassen Sie den Wasserhahn nur so lange laufen wie wirklich notwendig. Achten Sie darauf, dass der Hahn danach richtig zugedreht ist und nicht mehr tropft.

Bechern Sie einen!
Verwenden Sie einen Zahnputzbecher, statt beim Zähneputzen minutenlang ungenutztes Trinkwasser in den Ausguss laufen zu lassen.

Gehen Sie nicht gleich baden!
Wenn Sie mit allen Wassern gewaschen sind, verzichten Sie auf das tägliche Vollbad. Beim Duschen können Sie das Drei- bis Vierfache an Wasser und Energie sparen! Und wenn Sie vor dem Einseifen den Wasserhahn abdrehen, spart dies zusätzlich.

Kostbares Nass nutzen!
Waschen Sie Obst und Gemüse nur kurz in einem Becken oder einer Schüssel und verwenden Sie das Wasser anschließend zum Blumengießen. Das spart nicht nur Wasser sondern erhält auch Vitamine. Getränke unter fließendem Wasser zu kühlen ist Trinkwasserverschwendung. Besser ist es, die Getränke im Kühlschrank aufzubewahren oder in ein mit kaltem Wasser gefüllten Behälter zu stellen.

„Spritztour“ für Ihr Auto!
Das Auto in einer Waschanlage reinigen zu lassen, spart gegenüber einer Wäsche mit dem Schlauch jedes Mal ca. 150 Liter Wasser. Das gilt allerdings nur, wenn das Auto in eine Waschanlage gebracht wird, die mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet wurde. In diesen Anlagen wird das Wasser zum großen Teil wieder verwendet, nur ein kleiner Teil muss ausgetauscht werden. Auf diese Weise reichen pro Auto 10 bis 50 Liter Wasser aus. Ältere Waschanlagen ohne Wasserrecycling verbrauchen 120 bis 170 Liter Trinkwasser pro Auto.

Strom


Klein und fein!
Elektrokleingeräte sind gut für den Geldbeutel. Im Vergleich zu einem E-Herd sind Eier- und Wasserkocher nicht nur handlich und schnell, sondern Sie sparen auch jede Menge Energie.

Einfach mal abschalten!
Schalten Sie alle nicht benötigten Elektrogeräte aus, nicht nur auf Stand-by. Eine Steckerleiste mit integriertem Schalter erleichtert das Stromsparen. Tauen Sie gefrorenes Fleisch über Nacht im Kühlschrank (oberstes Fach) auf.

Kalte Zeiten für kalte Geräte!
Stellen Sie Ihre Tiefkühltruhe ruhig in den Keller. Bei einer Umgebungstemperatur von 20° C anstatt 21°C sparen Sie ganze sechs Prozent. Betreiben Sie den Gefrierschrank nicht kälter als -18 °C.  Ganz schön helle Birnen!    Energiesparlampen sind eine gute Wahl. Sie leuchten fünfmal heller als gewöhnliche Glühlampen. Dabei halten sie rund zehnmal länger und können viel Geld sparen.

Guten Appetit!
Halten Sie Töpfe und Backofentür möglichst geschlossen. Nutzen Sie zum Auftauen von Brötchen den Toaster. Nutzen Sie Nachwärme von Kochstellen und Backofen. Den Ofen vorzuheizen, ist bei vielen Gerichten gar nicht nötig. Sie garen genauso schnell in der kalten Röhre. Wer auf das Einheizen verzichtet, kann bis zu 20% Energie einsparen. Moderne Geräte haben eine Schnellaufheiz-Funktion. Wählen Sie zu den Plattengrößen passende Töpfe. Setzen Sie bei längeren Garzeiten einen Schnellkochtopf ein. Garen Sie mit wenig Flüssigkeit.

Saubere Sache!
Waschen Sie mit möglichst niedrigen Temperaturen. Im normalen Haushalt reichen maximal 60 °C aus. Verzichten Sie auf die Vorwäsche und behandeln Sie schwierige Flecken mit einem Fleckenentferner vor. Wenn schon nicht auf den Strom fressenden Wäschetrockner verzichtet werden soll, dann ist er unbedingt so energiesparend wie möglich einzusetzen. Je höher die Schleuderleistung der Waschmaschine, desto trockener ist die Wäsche und desto weniger Strom verbraucht der Trockner. Außerdem sollte der Trockner nur voll beladen benutzt werden. Einzelstücke zu trocknen verbraucht unnötig Strom. Spülen Sie Geschirr nicht von Hand. Passen Sie das Spülmaschinenprogramm dem jeweiligen Verschmutzungsgrad des Geschirrs an. Vermeiden Sie unnötige Vorspülprogramme. Nutzen Sie bei leichter Geschirrverschmutzung Sparprogramme. Lassen Sie nur eine volle Spülmaschine laufen.

Bitte bewegen!
Bewegungsmelder sind äußerst praktisch: Sie schalten Beleuchtungen automatisch ein und nach einer gewissen Zeit wieder aus. Das spart bei Außenbeleuchtungen viel Strom.

Nicht verkalken!
Ob Wasserkocher oder Boiler: jeder Heizstab setzt Kalk an. Dieser Kalk wirkt wie eine Isolierschicht, sodass Wärme nur schlecht an das Wasser vordringen kann. Regelmäßig entkalken hilft Energie sparen. Ein natürliches Mittel zum Entkalken ist Haushaltsessig.

Übrigens: Hof verfügt über ein sehr hochwertiges weiches Wasser, so dass das Entkalken meist nicht notwendig ist!

Gas


Profis geben Gas beim Kochen!
Mit Gas sparen Sie Zeit und Energie. Eine Gasflamme heizt schneller auf, lässt sich perfekt regeln und vergeudet keine Energie durch Nachhitze. Profiköche schwören drauf!

Platz da - im Keller!
Wer von Öl auf Erdgas umstellt, spart den Öltank. Kompakte, moderne Wärmeerzeuger wie Gas-Brennwertgeräte machen den Heizraum frei fürs Hobby. Im Vergleich zu anderen Heizanlagen brauchen sie am wenigsten Energie und sind besonders emissionsarm.

Heizung


Heizen Sie sich sparsam ein!
Eine gute Dämmung bei Fenstern und Türen spart wertvolle Heizenergie und senkt somit die Heizkosten. Zudem ist es für das Wohlbefinden nicht gerade angenehm, wenn es in allen Ecken zieht. Einfach verglaste Fenster können durch Wärmeschutzverglasung ersetzt werden. Fugen im Falz von Fenstern und Türen sollten elastisch abgedichtet werden. Auch das gleichmäßige Heizen mehrerer Heizkörper spart Energie. Sparen Sie Heizenergie mit der Nachtabsenkung und der Pumpensparschaltung.

Holen Sie richtig Luft!
Stoßlüften bei weit geöffnetem Fenster und abgedrehter Heizung ist effektiver als ständig leicht geöffnete Fenster.

Wohlfühlklima!
Passen Sie die Raumtemperatur der Raumnutzung an und überheizen Sie Räume nicht (20-21°C sind optimal).